Mit vollem Körpereinsatz: „No more like this“ von PVA
Wenn das Londoner Synthpop-Trio PVA mit seinem zweiten Album einen Gang zurückschaltet, dann nur, um mit Leib und Seele dabei zu sein.
Wenn das Londoner Synthpop-Trio PVA mit seinem zweiten Album einen Gang zurückschaltet, dann nur, um mit Leib und Seele dabei zu sein.
Auch mit ihrem dritten Album „Sohn“ bleibt das Berliner Bassduo Pavelo & Schnell beim angestammt düsteren NNDW-Sound, überrascht jedoch mit ungewohnt viel Zärtlichkeit.
Hinter ausladenden Produktionen versteckt Betterov kleine Geschichten. Sein zweites Album „Große Kunst“ erzählt von DDR-Traumata und Post-Wendezeit.
Von Geschrei über Spoken Word bis hin zu groovy Slowcore – Pile erfinden sich auf „Sunshine and Balance Beams“ mal wieder völlig neu.
Das postume Album „The fateful Symmetry“ von Mark Stewart ist keine leichte Kost, aber ein Beweis, wieso er einst von Nick Cave geadelt wurde.
Das neue Album von Team Scheisse bleibt rau und lustig. „20 Jahre Drehorgel“ umfasst 15 Songs – und einige Mittelfinger.
Postpunk oder Postfunk? Messer bauen nach 15 Jahren Schaffensgeschichte nun sogar Jodler und ein wenig Jazz in ihr neues Album ein.