URBANE KULTUR

Der Wandelbare: Chansonnier Tim Fischer auf Tour

Tim Fischer auf Tour ist verdammt variantenreich: Seine Tournee im Herbst und im kommenden Winter ist nicht von neuen Produktionen bestimmt, sondern von einer unglaublichen Vielfalt der Themen. Mit seinem Programm „Die alten schönen Lieder“ ist der Chansonnier nur noch bis zum Wochenende unterwegs, zunächst heute in Staufen und ab Samstag in Stuttgart. Dann stehen seine Alben „Zeitlos“ und „Cabaret Berlin“ im Mittelpunkt seiner Konzerte: Wien, Leipzig und Berlin, Köln, Osnabrück, Hamburg, Düsseldorf und Hannover sind die wichtigen Stationen.

Tim Fischer ist seit Jahrzehnten ein Ausnahmetalent unter den Chansonniers. Auf dem Album „Zeitlos“ sang Fischer auch Chansons von Sebastian Krämer, den er sehr schätzt. „Es ist mir ein Bedürfnis zu zeigen“, so Fischer, „dass sich auch gegenwärtig Chanson-Kreateure wie Sebastian Krämer, Thomas Pigor, Cora Frost oder Claudio Pagonis finden, die stilsicher und auf ihre ganz eigene Art das Chanson beleben und die Tradition von Ikonen wie Friedrich Hollaender, Hildegard Knef oder Ludwig Hirsch weiterführen.“

Was Tim Fischer aber nicht davon abhält, im November in Hamburg sein Programm „Ich bin die Leander“ zu geben, in dem er ausschließlich Chansons von Zarah Leander singt.  Der Dezember wird dann wieder von Zeitlos“ und „Cabaret Berlin“ geprägt sein, ehe im März des kommenden Jahres der Blick Tim Fischers auf Hamburg gerichtet ist.

Dann kommt es nach dem Corona-bedingten Shutdown von 2020 endlich zur Aufführung des Musicals „Cabaret“ mit Tim Fischer als Conferencier und an der Spitze des Ensembles um Anneke Schwabe, Sven Mattke, Angela Winkler und Peter Franke. „Cabaret“ wird vom 1. bis 27. März im Hansa Theater Hamburg gegeben. Klar, danach geht’s wieder auf Tour mit Tim Fischer.

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