Metronomys „Metronomy forever“ ist vom Radio inspiriert
Gründer und Mitglied von Metronomy, Joseph Mount, beschreibt, „Metromony forever“ sei ein Mix verschiedener Musikstile.

Bislang konnte Joseph Mount zu jedem Metronomy-Album eine Inspiration nennen: Bei „The English Riviera“ war das natürlich Fleetwood Macs „Rumours“, und wegen „Love Letters“ hat man sich sogar auf The Zombies eingelassen. Aber bei „Metronomy forever“?
„Shit, ich kann ja nicht das Radio oder Spotify empfehlen“, lacht Mount. „Das Album kreist stärker um mich und ganz unterschiedliche musikalische Einflüsse.“ Doch die Radio-Analogie funktioniert. Wenn er auf Album Nummer sechs mit Instrumentalstücken clevere Brücken baut, wartet man gebannt auf die liebsten Retropopsongs: auf die Grunge-Spielerei „Upset my Grieldfriend“ oder das vom Dancehall beeinflusste „Walking in the Dark“.
Höre gleich ins Album „Metronomy forever“ von Metronomy rein
Musik


Das geht style: Shabazz Palaces feiert Comeback mit Haltung

MS Dockville wird 20: Vergünstigte U25-Tickets zum Geburtstag
Hörenswert

„Thrash is back“: Jetzt Tickets für Dust Bolt gewinnen
Mit neuer EP wollen Dust Bolt das Genre neu aufmischen und relevanter machen – wir verlosen Tickets zur Tournee.

Win Win von FENNE LILY
Obwohl sie nach dem letzten Album eine plötzliche Trennung hinnehmen musste, klingt Fenne Lily neue Platte „Win Win“ eher behaglich- wie eine warme Decke.

Zurück zu den Anfängen von THE WOMBATS
Zum 20. Geburtstag von ihrem Debütalbum „A Guide to Love, Loss & Desperation“ gehen The Wombats auf Tour.
