
- Review
The Psychedelic Furs: Made of Rain
Statt zu versuchen, irgendwie eine unpeinliche Verjüngung hinzubekommen, vertrauen The Psychedelic Furs einfach darauf, dass sie wieder in die Zeit passen.

Statt zu versuchen, irgendwie eine unpeinliche Verjüngung hinzubekommen, vertrauen The Psychedelic Furs einfach darauf, dass sie wieder in die Zeit passen.

Wer behauptet, von Singer/Songwritern generell gelangweilt zu sein, sollte diese wagemutige Behauptung unbedingt mit „On&on“ von Daniel Blumberg überprüfen.



Zweite Alben sind schwierig. Doch nach einer verkorksten Deutschlandtour wussten die Dubliner Postpunks von Fontaines D.C., was zu tun ist.
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Streaming-TippDer koreanische Starpianist und die Berliner Philharmoniker präsentieren Konzerte von Bartók und Beethoven.


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Kaum hat auch der letzte Britpop-Nostalgiker die Hoffnung auf eine Pulp-Reunion aufgegeben, kommt Jarvis Cocker mit einem neuen Bandprojekt um die Ecke.

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Die mit 50 000 Euro dotierte, wichtigste literarische Auszeichnung in Deutschland wird der 82-jährigen Lyrikerin im Oktober verliehen.

Auf dem zweiten Album von Nobodys Face geht es nicht nur um Drogen. Doch wie bei „Trainspotting“ hatte Henrik Miko auf der Toilette ein Schlüsselerlebnis.
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Neues AlbumKurze Zeit sah es so aus, als könnte Sophie Zelmani nie wieder Songs schreiben. Und so wurde ihr neues Album „Lake Geneva“ zu einem Befreiungsschlag.
