
- Review
Kraftwerk: The mix
Die ultimative Kollektion der Ur-Techno-Popper (nur "Das Model" fehlt)!

Die ultimative Kollektion der Ur-Techno-Popper (nur "Das Model" fehlt)!

Die vornehmlich von linksdenkenden Punks goutierten Jugoslawen mit dem irritierenden Faible für faschistische Symbole klären auch diesmal die Lage nicht.

Seite A: mittelmäßige Tanzsongs. Seite B: mittelmäßige Tanzsongs, großorchestral instrumentiert.

Eine zuweilen aalglatt produzierte Platte für's erste Rendezvous bei Kerzenschein.

"Weld" bietet eine Auswahl aus 20 Jahren Young und ist die beste Live-Platte, die der Mann aus Toronto bis dato vorgelegt hat.
Das Trio aus Brooklyn hat einen einzigartigen Sound – kein Wunder, dass es zum Liebling der legendären Tiny-Desk-Redaktion geworden ist. Weiter unten im Beitrag verlosen wir Tickets für die Deutschland-Shows von Forager.


Normahl haben weiß Gott (und mit Recht!) eine Wahnsinnswut im Bauch.

Paradise Lost klingen ungefähr so, als hätten die Untoten aus Romeros Kino-Klassiker "Night of the living dead" in einer Freßpause eine Rock`n' Roll-Band gegründet.

Unserem Klassikrezensenten Justus Noll, der zudem u. a. Musiker ist und Beatlesfan, war zu Paulchens Ausflug in die E-Musik nur ein verbales ”grauenerregend” zu entlocken.

Ein Schuß Rainbirds, mit einer Prise Fairport Convention abgeschmeckt und dazu Petra Jansen.

Percy Jones' "Propeller Music" weist über unsere Zeit hinaus. Sieben Jahre lang hat sich kein Label an das Material herangetraut.
Das Line-up des MS DOCKVILLE 2026 ist nun vollständig. Und wir verlosen weiter unten im Beitrag Tagestickets für das Festival am Hamburger Elbufer.
