
- Review
Firehouse: Rock on the road
Die FIREHOUSE-Hardrocker sind so berühmt wie mittelmäßig - auch wenn sie sich in den Interviewteilen gegenseitig der Intelligenz bezichtigen.

Die FIREHOUSE-Hardrocker sind so berühmt wie mittelmäßig - auch wenn sie sich in den Interviewteilen gegenseitig der Intelligenz bezichtigen.

Die pure Verve des Vortrags und eine brillante Produktion lassen alle Dämme des Widerstands brechen.

Dirty-Rock aus England, manchmal so bedrohlich langsam, dass es brandgefährlich wird.

Gingen R.E.M. zurück in die Garage und träfen dort auf einen ziemlich deprimierten Neil Young, könnte etwas herauskommen wie God’s Eye.

Das erstes Solo-Album des Go-Betweens-Mitgleids glänzt mit den Stärken eines gestandenen Songwriters.
Das Golden Leaves Festival in Darmstadt hat Corona und der afrikanischen Schweinepest getrotzt. Wir haben mit Gründer Dominik Schmidt gesprochen – und verlosen Tickets!


Musik, solange durch den Mixwolf gedreht, bis man sich dem Groove nicht mehr entziehen kann.

Melodische Instrumentals auf Jazzrock-Basis, ohne New-Age-Touch und dennoch federleicht, gefühlvoll und oft verträumt.

Eine echte Supergroup hat sich hier zusammengefunden, um Jack Nitzsches Soundtrack musikalisches Leben einzuhauchen.

Der US-Troubadour hat seinen ehedem puristischen Gitarrensongs das Lebenslicht des Folk- und Countryrock eingeblasen.

Obwohl Watkins früher bei Camel die Keyboards bediente, liegen ihm Jazzer wie Philip Catherine oder Jan Hammer offenkundig mehr.
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Neue SingleJonas Ledang hat Angst vor der Ersetzbarkeit. Hör dir jetzt seine neue Single „I won’t be replaced“ an.
