
- Review
Rodrigo Amarante: Drama
Rodrigo Amarante gelingt mit „Drama“ einfach alles: von orchestralen Schwelgereien bis hin zu kleinen, folkinspirierten Dramoletten.

Rodrigo Amarante gelingt mit „Drama“ einfach alles: von orchestralen Schwelgereien bis hin zu kleinen, folkinspirierten Dramoletten.

„Slowly Slowly“ von Siril Malmedal Hauge ist nicht einfach nur das x-te nette Jazzpopding aus dem hohen Norden, sondern eine richtig ambitionierte Bandproduktion.

Als schwarze LGBT-Frau, die in den weißen Städten des Bible Belt aufgewachsen ist, hat Amythyst Kiah auf ihrem Debüt „Wary + Strange“ natürlich einiges zu erzählen.

Nils Landgren ruft wieder seine Funk Unit zusammen, und da darf getanzt werden! Ausgerechnet eine Ballade jedoch erklärt der schwedische Posaunist zum emotionalen Herzstück des Albums.

Auf „XXXX“ erschaffen Michael Wollny, Emile Parisien, Tim Lefebvre und Christian Lillinger surreale Klanglandschaften.
Das Trio aus Brooklyn hat einen einzigartigen Sound – kein Wunder, dass es zum Liebling der legendären Tiny-Desk-Redaktion geworden ist. Weiter unten im Beitrag verlosen wir Tickets für die Deutschland-Shows von Forager.


Ida Sand macht mit ihrem neuen Album „Do you hear me now?“ unmissverständlich deutlich, dass man sie besser nicht auf die Jazz-Röhre reduziert.

Für sein neues Album „On Canvas“ hat sich der Bassist bei seinen Kompositionen an Schemata der Pop- und Cool-Ära orientiert.

Christian Pabst muss seine Ohren überall in der Welt des Pianojazz haben – um mit „Balbec“ seine ganz eigene Stimme zu finden.

Auf „Beautiful Mind“ vom Godemann Bauder Duo greifen die harmonischen Entwicklungen perfekt ineinander und eskalieren an keiner Stelle.

Prog und Jazzrock aus der Oldschool
Das Line-up des MS DOCKVILLE 2026 ist nun vollständig. Und wir verlosen weiter unten im Beitrag Tagestickets für das Festival am Hamburger Elbufer.
