- Review
Belle & Sebastian: What to look for in Summer
Statt eines neuen Studioalbums haben Belle & Sebastian erst einmal eine Reihe von Livemitschnitten veröffentlicht. Zärtlich und entspannt – wie Yoga für die Ohren.

Eigentlich wollten sie dieses Jahr nach L.A., um ein neues Album aufzunehmen, doch auch Belle & Sebastian waren zum Entrümpeln gezwungen: Das Doppelalbum bietet Mitschnitte von verschiedenen Konzerten aus dem Jahr 2019, wobei der Schwerpunkt auf älteren Songs à la „Seeing other People“ und „The Boy with the Arab Strap“ liegt. Den Eurotrash-Fehltritt „Girls in Peacetime want to dance“ aus 2015 lassen sie komplett weg, dafür ist mit „We were beautiful“ aber der größte Hit ihrer jüngsten EP-Serie dabei. „What to look for in Summer“ macht übrigens noch glücklicher, wenn man die Platte mit den Yoga-Lektionen kombiniert, die Stuart Murdoch auf der Facebook-Seite von Belle & Sebastian postet.
Musik

- Tourneen

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Hörenswert

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Danger Dan – Keine Angst
Erst vom ZDF gestrichen, dann in den Top Ten: Auf seinem zweiten Klavieralbum verbindet Danger Dan Gesellschaftskritik mit sehr persönlichen Momenten. Er spricht über Rechtsruck, Erblindung und sein Coming-out – reduziert im Sound, aber mit umso mehr Wucht.

- Gewinnspiele
