Blueslegende Dr. John mit 77 Jahren verstorben
Mit Dr. John verliert die Welt ein Urgestein der Jazz- und Bluesmusik, das die Musikkultur des Melting Pots New Orleans wie kein Zweiter in der Popkultur verankert hat.

Mac Rebennack, besser bekannt als Dr. John, ist gestern an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben, gab seine Familie in einem Statement via Twitter bekannt.
Mit seine Alben „Gris-Gris“ und „Dr. John’s Gumbo“ machte Dr. John den vielschichtigen Sound und die diverse Kultur New Orleans’ über die Grenzen der USA hinaus bekannt. Sie wurden seither vom Rolling Stone in die Liste der besten Alben aller Zeiten aufgenommen. Pitchfork platzierte „Gris-Gris“ in der Liste der besten Alben der 1960er.
Im Laufe seiner Karriere arbeitete der legendäre Musiker aus New Orleans mit einer Vielzahl unterschiedlichster Musiker*innen zusammen – darunter Aretha Franklin, The Rolling Stones, The Meters und Sam Cooke.
2007 wurde Dr. John in die Blues Hall of Fame aufgenommen, 2011 folgte die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame.
Musik


Twisted Teens pendeln zwischen Heulen und Heilung
- News

Immer ein Schritt von Streichelt: Mit Melancholie aus der zweiten Reihe
Hörenswert

- Tourneen |
- Live
The Australian Pink Floyd Show 2027 zurück auf der Bühne
The Australian Pink Floyd Show ist zurück.Die aktuelle Show der weltberühmten australischen Coverband lautet „2027 Greatest Hits World Tour“

Hmltd haben ihr drittes Studioalbum Fangs released
Tanzende Vampire, die ihr Spiegelbild suchen: Hmltd meldet sich mit drittem Studioalbum zurück und liefert ein neues elektronisches Konzept.

BEABADOOBEE geht erstmals auf Arenatour
und, ein Gastauftritt und große Arenen: Beababoodee wagt mit ihrem Album „Pylon“ den nächsten Schritt
