- Review
Brian Eno: Nerve Net
Von den Ambient-Projekten der Achtziger Jahre hat sich der geniale Dilettant Eno entfernt. Seine neue CD liefert unter dem Eindruck urbaner Hektik einen nervösen Soundtrack ohne geschmäcklerische Kompromisse.

Von den Ambient-Projekten der Achtziger Jahre hat sich der geniale Dilettant Eno entfernt. Seine neue CD liefert unter dem Eindruck urbaner Hektik einen nervösen Soundtrack ohne geschmäcklerische Kompromisse. Ein schlagzeugähnliches Etwas scheppert kalte, fahrige Rhythmen, und obendrauf sorgt diverse Elektronik für emotionslose Klangflächen. Eine Platte so kalt wie die Arktis. Oder wie Brixton an einem glasklaren, hoffnungslosen Wintertag.
Musik

- Tourneen

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Just getting started: Ronan Keating Live 2027
Hörenswert

Eels im Interview: Ein ziemlich glücklicher Mann
Eels-Mastermind Mark Oliver „E“ Everett mag ein Melancholiker sein, doch jetzt kontert er sogar die Vergänglichkeit mit Lebensfreude aus.

Danger Dan – Keine Angst
Erst vom ZDF gestrichen, dann in den Top Ten: Auf seinem zweiten Klavieralbum verbindet Danger Dan Gesellschaftskritik mit sehr persönlichen Momenten. Er spricht über Rechtsruck, Erblindung und sein Coming-out – reduziert im Sound, aber mit umso mehr Wucht.

- Gewinnspiele