„Der doppelte Alfred“ ist vollkommen verrückt!
Alexandre sucht dringend einen Job und findet ihn in einem Start-up, das keine Kinder erlaubt. Nicht die einzige Verrenkung, die der zweifache Vater unternehmen muss … Bei Arte und in der Arte-Mediathek.
„Der doppelte Alfred“ läuft am 15. April bei Arte und ist bis 14. Mai in der Arte-Mediathek zu finden.
Alexandres Frau, eine Marinesoldatin, hat ihm bis zu ihrer Rückkehr von einer U-Boot-Mission ein Ultimatum gestellt: Entweder er hat bis dahin einen Job gefunden, der ihm finanzielle Unabhängigkeit garantiert, oder es ist aus. In der Kita trifft Alexandre auf Arcimboldo, sein überdrehtes Alter Ego und ein Lebenskünstler, der mit seiner Ich-AG „Personalisierte Dienstleistungen“ anbietet und ein wenig wie die Fee in diesem Märchen wirkt. Alexandre findet eine Anstellung in einem Start-up, wenngleich er die Aufgabenstellung nicht ganz verstanden hat. Das Unternehmen namens The Box kultiviert eine gewisse Form von Selbstbestimmung – so kann er sein eigenes Gehalt festlegen –, erwartet aber eine Verfügbarkeit 24/7 und verfolgt eine strikte Kein-Kind-Politik …
Um die Existenz seiner Kinder und der zwei Alfreds (zwei Kuscheltieren) zu verbergen, muss Alexandre zahlreiche Verrenkungen machen – mit tatkräftiger Unterstützung Arcimboldos. Dabei entdeckt er, dass die gefürchtete Séverine, die ständig am Rande eines Nervenzusammenbruchs zu stehen scheint, tatsächlich die Mutter von Suzie ist, einer Praktikantin im Unternehmen, und dass auch andere Kollegen sorgfältig verbergen, dass sie Kinder haben. Auf Anregung von Suzie beschließen sie, die wöchentliche Konferenzschaltung zu nutzen, um sich als Eltern zu outen und die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen …