- Review
Fat Freddy’s Drop
Neuseelands Exportschlager Fat Freddy’s Drop bringen Reggae, Dub, Soul und HipHop auf die Bühne.
Im Gegensatz zu den USA, Jamaika oder auch Frankreich hat Neuseeland keine wirklich international bekannte Musiktradition. Das hat sich in zumindest einem Fall als ein Segen erwiesen: Fat Freddy’s Drop mussten sich ihren eigenen Weg bahnen. So ist das (mindestens) siebenköpfige Ensemble zu seinem vielseitigen Stil gekommen, der Reggae, Dub, Soul und HipHop zu einem so chilligen wie tanzbaren Cocktail vermischt. Mit ihren epischen, aus Jamsessions erwachsenen Tracks bringt die Gruppe früher oder später jeden Saal zum Kochen. Und jetzt haben Fat Freddy’s Drop brandneue Stücke zusammengekocht – die sie auf der ganzen Welt verbreiten.
Musik


Too close for Running - Aron!

Ansingen gegen die Angst: Lael Neale geht auf Tour
Hörenswert

- Storys
Frei und radikal: Actress verneigt sich vor den Geistern der Avantgarde

Shygirl ist zurück: Neues Album Swallow! erscheint im November
Die Londoner Künstlerin, zuletzt Support-Act auf Troye Sivans und Charli xcxs „Sweat“-Tour, legt das Erscheinungsdatum ihres neuen Albums vor und startet die neue Ära mit einem kinoreifen Musikvideo.

The fatal Flaw: Paris Palomas Schlacht gegen KI und Patriarchat
Paris Paloma kämpft auf „The fatal Flaw“ gegen KI in der Kunst und patriarchale Systeme. Ein Album wie ein Kampfschrei, der nicht loslässt.
