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Simone Kopmajer: My Wonderland
Gibt es eigentlich die weibliche Form des Crooners? Nein? Ein Versäumnis, denn jemanden wie Simone Kopmajer könnte er bestens charakterisieren.
Gibt es eigentlich die weibliche Form des Crooners? Nein? Ein Versäumnis, denn jemanden wie Simone Kopmajer könnte er bestens charakterisieren.
Gabríel Ólafs dekonstruiert sich selbst, Iris Romen und Simone Kopmajer reisen durch die Zeit und Jerry Granelli lässt Jazz-Klassiker wieder aufleben. Die Jazz-Alben der Woche.
Moop-Mama-Trompeter Menzel Mutzke legt mit „Spring“ ein so lupenreines Jazzalbum vor, dass man sich fragt: Macht ihm die Partymucke überhaupt Spaß?
Maceo Parker greift auf „Soul Food“ tief ins Gewürzregal und präsentiert beliebte Klassiker mit neuer Rezeptur – ein Selbstgänger.
Jazz, Flamenco plus Saxofon – was nach einer verkopften Kombi klingt, erobert dank Antonio Lizanas Songwriter-Händchen gerade die Welt.
Luca Sestak ist ein Phänomen – dabei hätten wir den 25-Jährigen beinahe an die Maschinenbauer verloren.
GoGo Penguin bewegen sich entlang der Grenze von Jazz und Neoklassik in kleinen Schritten voran – Wiederholung und Variation werden hier groß geschrieben.