„Macht“ von Heidi Furre
Mit „Macht“ dechiffriert Heidi Furre die Strukturen hinter sexualisiertem Machtmissbrauch und fordert einen Wandel im gesellschaftlichen Umgang mit Sex.
Mit „Macht“ dechiffriert Heidi Furre die Strukturen hinter sexualisiertem Machtmissbrauch und fordert einen Wandel im gesellschaftlichen Umgang mit Sex.
„Der Dreh von Inkarnation“ von Tom McCarthy ist zwar sprachlich konventionell, inhaltlich aber Postmoderne in Reinform.
Eine Postkarte, auf der lediglich die Namen ihrer in Auschwitz gestorbenen Vorfahren stehen, ist der Auslöser für Anne Berests bewegendes Familienepos.
In „Mirmar“ erzählt Josefine Soppa von einer Solidarität unter Frauen, die aus Ausweg aus einer vom Kapitalismus erschöpften Welt funktioniert.
In „Wunderkind“ setzt sich Karin Smirnoff mit Manipulation und Machtmissbrauch auseinander – und ihr Roman schockiert, ohne zu skandalisieren.
In „Blue Skies“ erzählt T.C. Boyle, wie die Klimakatastrophe das Leben einer durchschnittlichen US-amerikanischen Familie zerstört.
Mit „Das Cabaret der Erinnerungen“ zeigt Joachim Schnerf, dass sich nur durch Erinnerung und gebrochenes Schweigen das Grauen überwinden lässt.