Peter Zantingh: Nach Mattias
Peter Zantinghs Roman „Nach Mattias“ setzt ein, kurz nachdem sein Held verstorben ist. Doch sind die genauen Umstände dieses Todes gar nicht so sehr der Grund, warum man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.
Peter Zantinghs Roman „Nach Mattias“ setzt ein, kurz nachdem sein Held verstorben ist. Doch sind die genauen Umstände dieses Todes gar nicht so sehr der Grund, warum man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.
Die Reihe um Kimmo Joentaa hat Jan Costin Wagner vorerst beendet – um mit seinem neuen Roman „Sommer bei Nacht“ ein differenziertes Psychogramm zu zeichnen, das die Literatur bislang schuldig geblieben ist.
Während „Nicht mein Ding“ von Jami Attenberg zunächst wie die Alltagsbeschreibung einer New Yorker Singlefrau anmutet, entpuppt sich der Roman nach und nach als ein sehr vielschichtiger und tiefgehender Familienroman.
Janna Steenfatt präsentiert in ihrem Debütroman eine Antiheldin, die wegen ihrer Antriebslosigkeit nur schwer zu ertragen ist – und von der man dank ihres wunderbar spröden Humors doch nicht genug bekommen kann.
In ihrem Roman „Frankissstein“ verknüpft Jeanette Winterson den historischen Horrorklassiker mit futuristischen Hightechfragen.
In seinem Roman „Junger Mann“ erzählt Wolf Haas über einen Teenager der 1970er-Jahre – und damit viel über sich selbst.
Lene Albrecht schafft in „Wir, im Fenster“ eine Lebenswelt, die nachdenklich macht: Man taucht in sie ein – und braucht zugleich Distanz, um zu verstehen.