Drei Mal Nachwuchs und ein Altmeister: Die besten Alben der Woche
Von Folk bis Noiserock ist das Spektrum der Neuerscheinungen diese Woche breit – und vor allem sind es Newcomer*innen, die diesmal überzeugen.
Von Folk bis Noiserock ist das Spektrum der Neuerscheinungen diese Woche breit – und vor allem sind es Newcomer*innen, die diesmal überzeugen.
Grant Pavol entpuppt sich bereits auf seinem Debütalbum „About a Year“ als die Songwriter-Entdeckung des Jahres.
Sechs Jahre kein Album! Und dann gleich zwei in 14 Monaten! Auch auf „Gold Record“ bleibt Bill Callahan der erratischste der US-Folkies.
Hubert von Goisern hat Melodien im Ohr wie andere den Tinnitus. Dass sich der skurrilste Song des neuen Albums „Zeiten und Zeichen“ aus dem wahren Leben speist, hat aber ganz andere Gründe, und die liegen in Afrika.
Gemeinsam mit Dan Carey setzt Sophie Hunger auf volles Risiko – und schafft das beste Album ihrer Karriere.
Sophie Hunger geht mit Dan Carey auf volles Risiko, und die Black Metaller von Ulver machen jetzt Synthpop: Die besten Alben der Woche.
Wenn Conor Oberst nach fast zehn Jahren endlich Bright Eyes reaktiviert, ist das vor allem seiner Mutter zu verdanken.