Gogol Bordello
Wild, wilder, Gogol Bordello: Die Roma-Punker stürmen wieder die Bühnen.
Als Eugene Hütz 1992 in Vermont gelandet ist, hatte der gebürtige Ukrainer schon eine regelrechte Odyssee hinter sich, die ihn durch halb Europa geführt hat und bei der er unter anderem vor dem Super-GAU in Tschernobyl fliehen musste. Kaum in den USA angekommen, ist Hütz nach New York gezogen und hat Gogol Bordello gegründet. Die Band vereint amerikanische Rock- und Punkeinflüsse mit der Musik und Ikonografie der Roma, von denen Hütz selbst abstammt. Mit neun Mitgliedern und einem knallbunten Sammelsurium an Instrumenten lassen sich Gogol Bordello in keine Schublade stecken, reißen aber dafür jedes Dach ab, unter dem sie auftreten.
Musik


Chris Kläfford live: Schwedisches Idol kommt nach Deutschland

The Dark von CHELSEA WOLFE: Vielfalt der Schatten
Hörenswert

Dahi lässt Schwarze Kreativität grenzenlos klingen
Kendrick, Drake, SZA – für sie alle stand Dahi im Studio-Hintergrund. Mit „Black Boy (Alternative)“ tritt der Produzent nun selbst ins Rampenlicht.

The Hardest Thing von JULIA JACKLIN: Rückkehr nach Melbourne
Mit „The Hardest Thing“ liefert Julia Jacklin den nächsten Vorboten ihres kommenden Albums „The Gem“ und taucht tiefer ein in die Frage nach Liebe und Freiheit.

Jigitz beweist mit 50 Ballerinas: Electro kann auch zart sein
Seit Fred again.. hat Techno wieder mehr Gefühl. Jigitz reiht sich in diese Welle des heartfelt Elektro ein und kreiert mit seinem Debütalbum „50 Ballerinas“ ein Werk, das das Ballett als abstraktes Leitmotiv durch jeden Track zieht.