
Hanns Zischler über Vaterland: Gegen die Barbarei
Paweł Pawlikowskis „Vaterland“ fiktionalisiert die Rückkehr Thomas Manns im Jahr 1949 nach Deutschland. Für Hanns Zischler ist das kein Biopic, sondern höchst politisch.
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Paweł Pawlikowskis „Vaterland“ fiktionalisiert die Rückkehr Thomas Manns im Jahr 1949 nach Deutschland. Für Hanns Zischler ist das kein Biopic, sondern höchst politisch.

„Herz aus Eis“ weckt beim Rezensenten Assoziationen zu David Lynchs „Lost Highway“. Wie das? Können Sie hier in der Rezension nachlesen oder überprüfen, indem Sie den Film im Kino schauen.

Schauspielerisch ekelhaft gut: Ohne Rücksicht auf sich selber spielt August Diehl den Massenmörder im Kinofilm „Das Verschwinden des Josef Mengele“, während dessen Zeit in Südamerika, wo Mengele mit Untersützung durch Familie und Altnazis über Jahrzehnte leben konnte.

Vor dreieinhalb Jahren wurde er gedreht: Jetzt – ein Jahr nach Russland – startet die Bulgakow-Verfilmung „Der Meister und Margarita“ von Michail Lockshin mit August Diehl in der Hauptrolle auch bei uns.

„Der Meister und Margarita“ kommt am 1. Mai in die Kinos – ein russischer Film von einem amerikanischen Regisseur über Zensur in der Sowjetunion. Der deutsche Schauspieler August Diehl spielt in der Bulgakow-Verfilmung den Teufel, der über Moskau kommt. kulturnews sprach mit August Diehl über russische Kultur in Zeiten des Kriegs.
Emma Ruth Rundle legt ein energiegeladenes Album vor, das gesellschaftspolitische Themen nicht scheut. Hier könnt ihr es gewinnen!


Isabelle Huppert ist mit neuem Film im Kino: In „Madame Sidonie in Japan“ spielt sie eine Schriftstellerin, die in Japan auf Lesereise geht. Im Land der Geister begnet ihr der verstorbene Mann auf Schritt und Tritt.

Der Bauer Franz Jägerstätter will aufgrund seines Glaubens nicht für die Nazis kämpfen. Niemand im Dorf steht zu ihm, nicht einmal der Priester …

„Die neue Zeit“ begibt sich zurück zu den Anfängen des Bauhauses in Weimar. Die Serie ist ab sofort in der Arte-Mediathek verfügbar.

„Die neue Zeit“ führt uns zurück in die goldenen 20er, als um Walter Gropius’ Bauhaus ideologische Kämpfe entbrannten – ab sofort in der Arte-Mediathek.

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AdvertorialDer Österreicher bewegt sich auf der Grenze zwischen Stadt, Land und alle musikalischen Extremen. Sein erstes Album erscheint im September.
