Deep Dive: 32 Jahre Lambchop
Seinem Ziel einer kreativen Selbstauslöschung nähert sich Kurt Wagner im 32. Jahr von Lambchop, indem er sich für das archaische Album „Punching the Clown“ einen gespenstischen Chor an seine Seite holt.
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Seinem Ziel einer kreativen Selbstauslöschung nähert sich Kurt Wagner im 32. Jahr von Lambchop, indem er sich für das archaische Album „Punching the Clown“ einen gespenstischen Chor an seine Seite holt.
Zum ersten Mal hat Kurt Wagner eine Lambchop-Platte nicht selbst produziert. Doch „The Bible“ bleibt idiosynkratisch wie immer.
Lambchop lassen sich noch immer nicht festlegen: Nachdem die Band zuletzt mit Autotune und Beats hantierte, greift Kurt Wagner nun zum Great American Songbook.
Mit Quakers macht Portishead-Beatmacher Geoff Barrow Old-School HipHop, während Aesop Rock in die Zukunft blickt. Die Alben der Woche.
Für Lambchops Coveralbum hat sich Bandleader Kurt Wagner so weit wie möglich aus dem kreativen Prozess zurückgezogen.
Wegen eines Rückenleidens gibt Kurt Wagner Konzerte ausschließlich im Sitzen. Was ihn nicht davon abhält, sich mit dem neuen Lambchop-Album musikalisch verjüngt zu platzieren.