Kraftvoll, großgeistig und selbstreflexiv: Maximo Park auf Tour
Live macht das Trio aus England einen leicht hyperaktiven Eindruck, dabei ist die Musik von Maximo Park zutiefst selbstreflexiv. Im November kann diese Energie auch in Deutschland live erlebt werden.

Beobachtet man Paul Smith, Sänger, Texter und Frontmann von Maximo Park, bei seinen Liveshows, bleibt unweigerlich der Eindruck eines leicht hyperaktiven und überaus selbstbewussten Bühnenmenschen hängen. Dabei steckt hinter Smith ein grübelnder Typ, der seine Musik als Vehikel nutzt, „sich der eigenen Stimmrechts bewusst zu werden, zu ermächtigen, zu teilen und mit Menschen zu kommunizieren.“ Seit ihrem Debütalbum „A certain Trigger“ aus dem Jahr 2005 unterfüttert die Band ihren energetischen Indierock mit jener Idee, was in „Risk to exist“ im Jahr 2016 gegipfelt ist und bis heute überdauert. Mit „Your own worst Enemy“ hat die Indieband gerade wieder einen typischen Maximo-Park-Song veröffentlicht: kraftvoll, großgestig – aber zutiefst selbstreflexiv. Und am 27. September folgt dann mit „Stream of Life“ das dazugehörige Album.
Musik

- Review

Algorithm von NATALIE IMBRUGLIA

UCHE YARA: Mit Diva Team auf dem Weg zum Debütalbum
Hörenswert

Chris Kläfford live: Schwedisches Idol kommt nach Deutschland
Chris Kläfford spielt seine dritte Tour in Deutschland. Der Swedish-Idol-Gewinner von 2017 wird von Tennessee Tears begleitet.

The Dark von CHELSEA WOLFE: Vielfalt der Schatten
Chelsea Wolfe überzeugt mit ihrem mittlerweile neunten Studioalbum „The Dark“ und lotet gekonnt die Nuancen ihrer eigenen Dunkelheit aus.

Dahi lässt Schwarze Kreativität grenzenlos klingen
Kendrick, Drake, SZA – für sie alle stand Dahi im Studio-Hintergrund. Mit „Black Boy (Alternative)“ tritt der Produzent nun selbst ins Rampenlicht.
