Rachel Abbott: Spur des Schweigens
Mit „Spur des Schweigens“ setzt Rachel Abbott ihre Tom-Douglas-Reihe fort.
Pageturner – dieses schöne Wort gibt es ja nicht auf Deutsch. Aber Rachel Abbotts zweiter Teil der Tom-Douglas-Reihe nach „Hintergangen“ ist genau das: ein Buch, das man einfach nicht aus der Hand legen kann, so spannend ist es.
Olivia Brookes ist verschwunden, mit ihr die Tochter und die zwei Söhne. Ist sie abgehauen? Nichts fehlt, nicht mal Handy, Handtasche oder auch nur ein Schlüpfer. Hat ihr Mann Frau und Kinder auf dem Gewissen? Chief Inspector Tom Douglas findet alles an diesem Fall merkwürdig, Olivias Mann Robert kommt ihm irgendwie seltsam vor, unkooperativ und kontrollsüchtig. Oder war Olivia, wie Robert sagt, labil? Einiges deutet darauf hin. Und dass vor Jahren erst ihr Verlobter verschwand und kurz darauf ihre Eltern starben, was sie zweimal zur Alleinerbin machte, wirft einen weiteren Schatten des Verdachts auf die dreifache Mutter …
Literatur


Sechs essenzielle Klassiker von Schriftstellerinnen
Heute wird der Buchmarkt, zumindest quantitativ, von Frauen dominiert, aber der Großteil der Klassiker stammt nach wie vor von männlichen Autoren. Umso wichtiger ist es, sich bewusst nach Klassikern von Autorinnen umzuschauen.

Träume aus Salz

Hex-Autor Thomas Olde Heuvelt stellt neuen Roman vor
Mitte Oktober erscheint mit Die letzte Geschichte von Jamie Gunn ein neuer Schocker von Thomas Olde Heuvelt, mit dem er auch direkt bei uns auf Lesereise geht.
