
- Review
Laibach: 3. Oktober
Die vornehmlich von linksdenkenden Punks goutierten Jugoslawen mit dem irritierenden Faible für faschistische Symbole klären auch diesmal die Lage nicht.

Die vornehmlich von linksdenkenden Punks goutierten Jugoslawen mit dem irritierenden Faible für faschistische Symbole klären auch diesmal die Lage nicht.

Seite A: mittelmäßige Tanzsongs. Seite B: mittelmäßige Tanzsongs, großorchestral instrumentiert.

Eine zuweilen aalglatt produzierte Platte für's erste Rendezvous bei Kerzenschein.

"Weld" bietet eine Auswahl aus 20 Jahren Young und ist die beste Live-Platte, die der Mann aus Toronto bis dato vorgelegt hat.

Nach dem Jubel um die Trio-Besetzung mit Dan Gottlieb und Dieter Ilg setzt Lê, geboren und wohnhaft in Paris, jetzt auf die roots seiner Eltern.

Normahl haben weiß Gott (und mit Recht!) eine Wahnsinnswut im Bauch.

Paradise Lost klingen ungefähr so, als hätten die Untoten aus Romeros Kino-Klassiker "Night of the living dead" in einer Freßpause eine Rock`n' Roll-Band gegründet.

Unserem Klassikrezensenten Justus Noll, der zudem u. a. Musiker ist und Beatlesfan, war zu Paulchens Ausflug in die E-Musik nur ein verbales ”grauenerregend” zu entlocken.

Ein Schuß Rainbirds, mit einer Prise Fairport Convention abgeschmeckt und dazu Petra Jansen.

Percy Jones' "Propeller Music" weist über unsere Zeit hinaus. Sieben Jahre lang hat sich kein Label an das Material herangetraut.