„Gleißendes Licht“ von Marc Sinan: Kaan Vergessen
In „Gleißendes Licht“ verarbeitet Marc Sinan seine Familiengeschichte – und sieht als Ausweg nur einen kathartischen Racheakt am türkischen Präsidenten.
In „Gleißendes Licht“ verarbeitet Marc Sinan seine Familiengeschichte – und sieht als Ausweg nur einen kathartischen Racheakt am türkischen Präsidenten.
Auf seinem neuen Album reichert der Komponist sein Klavier um Streicher, Blasinstrumente, Drums und Gesang an.
Wer jetzt die Langzeit-Krimireihe von Tony Hillerman als Neuauflage entdeckt, beweist im gegenwärtigen Retrotrend besonders bei „Tanzplatz der Toten“ den richtigen Riecher.
CATTs neues Album „Change“ birgt erdende Akustik, gemütlichen Bläser und gefestigt-sanften Gesang. Dazu kommen auch ein paar überraschende Klänge.
Mit seinem Roman „Echtzeitalter“ etabliert der Wiener Autor Tonio Schachinger ausgerechnet ein Computergame als Signal für herausragende Literatur.
„Schrödingers Grrrl“ von Marlen Hobrack ist mehr als nur eine Satire auf den Literaturbetrieb und seine Authentizitäts-Besessenheit.
Mit „Verschwiegen“ zeigt Eva Björg Ægisdóttir sehr eindringlich, dass in Island eben nicht nur nette Menschen mit lustigen Namen und dicken Pullis leben.