„Resonanzen“ von Johanna Summer
Die Pianistin Johanna Summer ist auf ihrem neuen Album „Resonanzen“ nicht mehr so verbissen wie zuvor – und das tut ihr gut.
Die Pianistin Johanna Summer ist auf ihrem neuen Album „Resonanzen“ nicht mehr so verbissen wie zuvor – und das tut ihr gut.
Elifs viertes Studioalbum schöpft Kraft aus dem Vermissen, Verlieren und der Sehnsucht.
Kenneth Fearing hat die Plot-Idee zwar nicht als Erster entwickelt, doch in „Die große Uhr“ aus dem Jahr 1946 inszeniert er sie außerordentlich elegant.
Schon in ihrem zweiten Roman „Baby Jane“ aus dem Jahr 2005 verbindet Sofi Oksanen Thriller-Spannung mit psychologischem Scharfblick.
Auf „Symba Supermann“ irrt Symba gewohnt stilsicher durch Berlin und verliert sich zwischen Designerklamotten, Köfte-Imbiss und Drogen.
Bei „Dorian“ von Woods Of Birnam muss der Theaterhintergrund mitgedacht werden, um die Genre- und Atmosphärenwechsel verstehen zu können.
Die Hamburger Band Amber And The Moon liefert mit „Things we've got in common“ die wind- und wetterfeste Jacke für regnerische Spaziergänge.