H.C. McEntire erschließt auf „Every Acre“ ihre innere Landkarte
H.C. McEntire gibt auf „Every Acre“ die isolierte Herumtreiberin: mal verzweifelt, mal zuversichtlich – und es ist grandios!
H.C. McEntire gibt auf „Every Acre“ die isolierte Herumtreiberin: mal verzweifelt, mal zuversichtlich – und es ist grandios!
Trotz Erfahrung traut man älteren Menschen beruflich oft nichts mehr zu. Gu Byeong-mo stellt in „Frau mit Messer“ die wichtig Frage: Wie sieht das eigentlich bei einer Auftragskillerin aus?
Sie hat den Ruf der humorvollen Alltagsanalytin – und mit „Lapvona“ verrät Ottessa Moshfegh, wo sie uns nach all den Krisen der vergangenen Monate sieht.
Bret Easton Ellis will einen autobiografischen Text schreiben, setzt aber nur Elemente aus „Unter Null“ und „American Psycho“ neu auf – und legt dennoch sein Meisterwerk vor.
Lisa O'Neill interpretiert die Traditionen des Irish Folk mit sperriger Stimme und gewagten Arrangements neu.
Dank Albert Einstein wird Orbitals zehntes Album „Optical Delusion“ zur utopischen Denkfigur, die von den Sleaford Mods mit Wirklichkeit gefüllt wird.
King Tuff hat den idealen Stimmungsmacher für alle, die noch Dinosaur-Jr.-Platten im Kinderzimmer des elterlichen Einfamilienhauses horten.