„Der verschwundene Mond“ von Zoë Jenny: Schrödingers Krise
In „Der verschwundene Mond“ von Zoë Jenny geht es um die großen Krisen der Männlichkeit, der Wissenschaft und der Moderne.
In „Der verschwundene Mond“ von Zoë Jenny geht es um die großen Krisen der Männlichkeit, der Wissenschaft und der Moderne.
Die Jazzdrummerin Anne Paceo wirft mit „S.H.A.M.A.N.E.S.“ einen Blick auf die Ritualwelt zwischen Schamanismus und Voodoo.
Mit „Tödliches Muster“ beweist Michael Connelly erneut: Niemand erzählt die akribische Fakten- und Indiziensuche spannender.
Es wäre ein schwerer Fehler, „Mon Chéri“ von Verena Rossbacher als Berliner Bridget-Jones-Verschnitt abzutun.
Der Roman „Zusammenkunft“ von Natasha Brown ist kurz, schmerzhaft, ernüchternd – und schon lange überfällig.
Mit „Magic Sign“ gelingt Martin Courtney die wunderschöne Vertonung träger Teenagernachmittage.
Auf „Bones“ klingt Rickolus mal wie Randy Newman, mal wie Bruce Springsteen – und mitunter gar wie Sebadoh.