
Thomas Hammerl: „Einen Teil der GEZ-Abgabe als Kulturgebühr verwenden!“
Für Promoter Thomas Hammerl ist klar: der Kultursektor braucht einen völlig neuen Blick – mit kreativen Lösungen. Ein paar Ideen hat er schon parat.

Für Promoter Thomas Hammerl ist klar: der Kultursektor braucht einen völlig neuen Blick – mit kreativen Lösungen. Ein paar Ideen hat er schon parat.

Louwrens Langevoort setzt sich nicht nur für Ausfallhonorare für Künstler ein. Ihm liegt auch Weiterentwicklung von Musikproduktionen am Herzen.

Schmidt Theater-Gründer Corny Littmann sieht in dem Beginn einer neuen kulturellen Normalität die Chance für mehr Vielfalt der Kulturformen.

Die Vorsitzende des Berufsverbandes Bund der Szenografen fordert neben Soforthilfen auch einen nachhaltigen Strukturwandel in der Kulturpolitik, der Solo-Selbstständige besser schützt.

Für Nochtspeicher-Booker Constantin von Twickel bietet Kultur mehr als Zerstreuung: Sie ist lebenswichtig für unsere Gesellschaft.

Peter Meroth ist Journalist mit Koma-Erfahrung. Ist es ein Wachtraum, von dem er aus der Intensivstation eines Krankenhauses berichtet?

Er ist der Initiator des Solidaritätsfestivals „Keiner kommt, alle machen mit": Lars Meier will durch die Aktion die Vielfalt der Hamburger Kultur bewahren.

Sabine Bachmann (Co-Eigentümerin von Skip Records) und Claudine Reckmann (Projektmanagerin) fordern in ihrer Petition mehr kulturelle Vielfalt in den Medien.

Als Festivalbetreiber hält Stephan Thanscheidt, CEO von FKP Scorpio, eine langfristige Exit-Strategie für wichtig – aber mit der gebotenen Vorsicht.

Akademie-Präsidentin Prof. Jeanine Meerapfel weiß: die aktuelle Krise kann nur mit grenzüberschreitender Solidarität und Kreativität überwunden werden.