„Tot oder lebendig“ von Ariana Zustra
Mit viel Humor und tiefenscharfer Gegenwartsdiagnostik erzählt Ariana Zustra in „Tot oder lebendig“ von einer abgründigen Identitätssuche.
Mit viel Humor und tiefenscharfer Gegenwartsdiagnostik erzählt Ariana Zustra in „Tot oder lebendig“ von einer abgründigen Identitätssuche.
Mit dem Entwicklungsroman „Die weite Wildnis“ stellt Lauren Groff das Mann-gegen-Wildnis-Narrativ auf den Kopf.
Mit ihrem Roman „Nightbitch“ sensibilisiert Rachel Yoder die Lesenden für die unmöglichen Erwartungen, die wir als Gesellschaft an Mütter stellen.
Mit „Nova“ erzählt Fabio Bacà eine leidvolle wie fesselnde Geschichte über die Unkontrollierbarkeit von Gewalt.
„Warum wir noch hier sind“ von Marlen Pelny zählt zu den erschütterndsten Büchern des Jahres – und ohne jede Frage auch zu den wichtigsten.
Mit „Hinter der Hecke die Welt“ liefert Gianna Molinari einen Klimaroman, der die aktuell so populäre Gattung mit poetischer Kraft ausstattet und sogar einen Seitenhieb an die Wissenschaft austeilt.
In dem Erzählband „Der Spielzeug-Sammler“ von James McBride sprühen die Funken – dabei geht es durchaus um seriöse Themen.
In „Memphis“ erzählt Tara M. Stringfellow berührend und zornig von einer Dynastie Schwarzer Frauen, die sich allen Widrigkeiten gemeinsam stellen.