
James Sallis: Willnot
James Sallis benutzt das Krimigenre, um den kleinen Mysterien, Träumen und Sorgen des Alltags Raum zu geben.

James Sallis benutzt das Krimigenre, um den kleinen Mysterien, Träumen und Sorgen des Alltags Raum zu geben.

Mit seinem handlungssatten und komplexen Roman kartografiert Juan S. Guse unsere Lebenswirklichkeiten.

Der Debütroman des Ärzte-Schlagzeugers quillt über vor Kuriositäten, die sich sämtlichen Genre-Gesetzmäßigkeiten widersetzen.

Mit Tomás Bárbulos leichtfüßiger und wendungsreicher Caper-Novel kann man das hierzulande vernachlässigte Krimiland Spanien entdecken, das mit seiner geografischen Nähe zu Afrika starke Plot-Möglichkeiten bietet.

Mit einem aberwitzigen Plot wechselt Lethem vom Krimi zur Lovestory, dann zum Roadmovie und schließlich zu einer Dystopie à la „Mad Max“.


Offenbart das nachträglich auf Deutsch erscheinende Debüt von Hanya Yanagihara, was die Autorin des Welterfolgs „Ein wenig Leben“ so außergewöhnlich macht?

Der 26-jährige Star der französischen Literatur legt mit diesem Grenzgang zwischen innerem Monolog und offenem Brief sowohl eine Liebeserklärung an seinen Vater als auch eine wütende politische Anklage vor.

Auch „Blut Salz Wasser“ von Denise Mina zählt zu den prämierten Romanen.

Melos schwarzhumoriger Krimi ist eine genüsslich überzeichnete Loserstory mit sozialkritischen Seitenhieben.