
Der Georg-Büchner-Preis 2026 geht an Christine Wunnicke
Christine Wunnicke erhält den von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgelobten und mit 50 000 Euro dotierten Georg-Büchner-Preis 2026.

Christine Wunnicke erhält den von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgelobten und mit 50 000 Euro dotierten Georg-Büchner-Preis 2026.

Ihr Roman „RED“ erscheint am 24. September und wird als einer der Höhepunkte des Buchherbstes gehandelt. Jetzt kündigt Louise Kennedy auch eine Lesereise für den Oktober an.

Am 21. Juli erscheint mit „Zeit der Monster“ das wohl spektakulärste Debüt des Herbstes – und schon am 18. Juli steigt in Köln die Premierenlesung.

In Lena Kupkes Debütroman „Pause“ geht es um die 36-jährige Hanna, die wieder in ihr altes Kinderzimmer bei den Eltern zieht.

Gerade ist sein spektakulärer Roman „Schleifen“ erschienen, nun erhält Elias Hirsch den mit 20 000 Euro dotierten Literaturpreis der Stadtsparkasse Düsseldorf für sein literarisches Gesamtwerk.

Elena Fischer stellt ihren lang erwarteten zweiten Roman „Wirf einen Schatten“ vor – und es stehen auch schon weitere spektakuläre Namen für das Literaturfestival in Hamburg fest.

Dass „Mit beiden Händen den Himmel stützen“ zu den stärksten Debütromanen des Frühjahrs zählt, beweist Lilli Tollkien nun auch mit einer umfangreichen Lesereise.

Die italienische Autorin Ginevra Lamberti stellt ihren soeben veröffentlichten Roman „Das Wasser wiegt schwerer als die Zeit“ mit einer Lesereise vor.

Mit Lesungen in Berlin und Hannover stellt Nussaibah Younis ihren gefeierten Debütroman „Fundamentalös“ vor.

In ihrem gefeierten Debütroman „Unter Wasser“ erzählt die Harvard-Professorin von Freundschaft und dem Überleben in einer unsicheren Welt.