
„how bad could it be“: Kids With Buns über die erste queere Liebe
Mit der neuen Single „how bad could it be“ verarbeitet das belgische Indiepop-Duo Kids With Buns das erste Verliebtsein.

Mit der neuen Single „how bad could it be“ verarbeitet das belgische Indiepop-Duo Kids With Buns das erste Verliebtsein.

Mit ihren beiden neuen Vorab-Songs „Star“ und „Heaven“ gibt Mitski vielversprechende Einblicke in ihr kommendes Album: Ein breites Spektrum an Emotionen erwartet uns

Klub-Highlights am Wochenende: Das sind unsere Empfehlungen aus Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und Köln.

Die US-amerikanische Folkband Beirut ließ sich in den letzten Jahren besonders von der norwegischen Natur zu ihrem neuen Album „Hadsel“ inspirieren, das am 10. November erscheint. Mit der ersten Vorabsingle „So many Plans“ bekommen wir einen kleinen Vorgeschmack auf die neue Platte.

Nie mehr „Mom‘s Spaghetti“: Eminem hat dem Republikaner Vivek Ramaswamy verboten, seine Musik für seine Kampagne zu verwenden.

Wenn Owen Pallett gerade nicht mit Lana Del Rey, Taylor Swift oder den Pet Shop Boys zusammen im Studio sitzt, zockt er auch mal Final Fantasy.

Auch wegen rechter Gewalt hat die Punkband 100 Kilo Herz ihr Zuhause nach Leipzig verlegt. Ob die Stadt dem Udo-Lindenberg-Test standhalten wird?

Selbst Morddrohungen können Jérôme Reuter nicht beirren: Mit seiner Band Rome solidarisiert er sich nun auf Albumlänge mit der Ukraine.

Auch nach zehn Alben unterhält sich das schwedisch-südafrikanische Duo Fjarill am allerliebsten ohne Worte.

Natürlich liefern Slowdive mal wieder ein Meisterwerk ab – nur klingt es eben anders als erwartet.