
Liebe verlernt? LUNA veröffentlicht ihren neuen Song „Schwimmen“
Nach ihrer Debüt-EP „Verlierer“ folgt nun endlich ein neuer Song der Newcomerin. „Schwimmen“ heißt das neue Lied von LUNA.

Nach ihrer Debüt-EP „Verlierer“ folgt nun endlich ein neuer Song der Newcomerin. „Schwimmen“ heißt das neue Lied von LUNA.

Der britische Superstar kommt mit „Gold Rush Kid“ in die Hauptstadt – und mit Passenger als Unterstützung.

Auf „Radical Romantics“ wird der:die genderfluide Karin Dreijer alias Fever Ray erwartet radikal – doch auch unvermutet sanft.

„Weich“ von Mira Mann basiert auf einem Langtext, den sie kurz nach ihrer Entbindung verfasst hat – in Sprechgesang und Synthesizer-Akkorde verwandelt.

Pandemiebedingt mussten sich die Bandmitglieder von Rhonda vom analogen verabschieden – doch der Sound auf „Forever yours“ klingt umso organischer.

Auf „Wow“ von Kate NV sind bunte Synthesizermelodien versteckt, Flöten trällern, Glöckchen klingeln – doch dieses Chaos ist mit Bedacht geplant.

Auf „Tagträume an der Schaummaschine“ ist von Karies’ Postpunk nicht mehr viel übrig – doch die grau schimmernden Popmomente funktionieren hervorragend.

Mit ihrem fünften Album „Aşk“ besinnt sich Altin Gün zurück auf die Anfänge – und das im doppelten Sinne …

Die Jungs von Frittenbude sind keine 20 mehr – und das hört man. Dennoch fühlen sie sich auf „Apokalypse wow“ hörbar wohl als alternde Elektropunks.

Das Debütalbum von Pavelo & Schnell „Volumen & Kraft“ schickt uns auf den Dancefloor, um dort unsere gutbürgerliche Saturiertheit zu zertrampeln.