
Shabazz Palaces: The Don of Diamond Dreams
Verspulte Produktion und lässige, frei stehende Songstrukture – nicht einmal Ozzy Osbourne kann den Freiform-HipHop der Shabazz Palaces trüben

Verspulte Produktion und lässige, frei stehende Songstrukture – nicht einmal Ozzy Osbourne kann den Freiform-HipHop der Shabazz Palaces trüben

Hamilton Leithauser pendelt mit spielerischer Leichtigkeit zwischen Rock’n’Roll, Folk, Soul und Doo-Wop, ohne dabei rückwärtsgewandt zu klingen.

Zirkustuba und Gitarrengebretter: Enter Shikari schwurbeln ihren ebenso gewaltige wie manchmal grenzwertige Crossover noch ein paar Umdrehungen weiter.

„Es hat einfach gereicht“, begründet Sängerin Eva Milner den Entschluss, mit dem Elektropop der Hundreds auf dem neuen Album „The Current“ mehr Farbe zu bekennen.

Mit der Veröffentlichung des neuen Songs „Sludge“ stellt sich das hochgelobte Newcomer-Quintett aus Brighton als neuester Act des prestigeträchtigen Londoner Labels vor.

Auf seinem neuen Studioalbum hüllt Thomas Dutronc moderne Klassiker wie „Get Lucky“ und „La Vie en Rose“ in swingendes Gewand.

Mit New York geht es bergab. Gut, dass Suzanne Vegas Songs den Geist der einstigen Künstlermetropole konservieren.

Acht Eimer Hühnerherzen juckeln zwar vor allem geradeaus vor sich hin, doch Sängerin Apocalypse Vega setzt charmante textliche Widerhaken.

Avishai Cohen hat sich nie viel aus Genregrenzen gemacht. Auf „Big Vicious“ beweist er dies mit eindrucksvoller Bandbreite von Beethoven bis Massive Attack.

Vorab sah es gut aus, doch bleibt nach „The prettiest Curse“ kaum mehr als die Hoffnung, dass die Geschichte der Hinds noch nicht auserzählt ist.