Jeff Tweedy: Love is the King
„Love is the King“ ist sanfter und zugänglicher als die letzten Soloalbum des Wilco-Bandleaders Jeff Tweedy – schönste elektrische Melancholie.
„Love is the King“ ist sanfter und zugänglicher als die letzten Soloalbum des Wilco-Bandleaders Jeff Tweedy – schönste elektrische Melancholie.
Das neue Actress-Album taugt kaum zum rhythmischen Umherzucken. Umso besser passt es ins zwangsweise erstarrte und doch instabile 2020.
John Darnielle ist schon seit Langem mit den Gefahren der Außenwelt vertraut. Auch mit „Getting into Knives“ sind seine Mountain Goats die besten Begleiter für die Pandemie.
„Acts of Rebellion“, das Debütalbum der kolumbianischen Musikerin Ela Minus, verbindet Clubsounds mit Punk, DIY-Attitüde und Selbstermächtigung.
Jeff Tweedy von Wilco, The Mountain Goats, Actress und die Portlander Musikerin Laura Veirs: Diese Alben spenden Kraft für den Herbst.
Mitten in den Aufnahmen zu „Sunset in the Blue“ musste Melody Gardot in den Lockdown. Doch in schwierigen Zeiten ist die Sängerin besonders kreativ.
Mit der Single kündigt der Rapper sein gleichnamiges Soloalbum an. Darauf zeigt Sickless sich realistisch – ohne in Fatalismus zu verfallen.