
„Twilight Override“ von Jeff Tweedy (Wilco): Kreativität frisst Dunkelheit
30 Songs setzt Wilco-Frontmann Jeff Tweedy der politischen Dämmerung in den USA entgegen. Was sonst sollte ein Songwriter seines Kalibers tun?

30 Songs setzt Wilco-Frontmann Jeff Tweedy der politischen Dämmerung in den USA entgegen. Was sonst sollte ein Songwriter seines Kalibers tun?

Zwischen Wien und Britpop: Pauls Jets überzeugt mit Ohrwürmern und besingt auf „Morgen sind wir Fantasy“ die Apokalypse.

Von Geschrei über Spoken Word bis hin zu groovy Slowcore – Pile erfinden sich auf „Sunshine and Balance Beams“ mal wieder völlig neu.

Auf „Later than you think“ sucht John Maus nach seinem Seelenfrieden, rechnet mit Antichristen ab und diskutiert die Gegenwart der USA.

Das isländische Trio múm experimentiert auf „History of Silence“ weiter mit den Möglichkeiten von Sound und Elektro.
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VorabsingleDie erste Single des neuen Albums gibt einen hoffnungsvollen Vorgeschmack.


Die P rennt auf dem neuen Album „Magazin“ dem Zeitgeist davon – und direkt in die Arme der Golden Era des HipHop.

Nach seiner Mitarbeit am „Wonka“-Soundtrack kehrt The Divine Comedy mit „Rainy Sunday Afternoon“ nun zum klassischen Kammerpop zurück.

Einst hat das Songwriter-Kollektiv dem Deutschpop den Spaß zurückgebracht. Doch auch Die Höchste Eisenbahn leidet unter der Gegenwart.

Das Nervenbündel aus „Psycho Killer“ ist weit weg: Auf seinem neuen Album klingt David Byrne so vergnügt wie nie zuvor.

Das schwedisch-eritreische Duo liefert ein raffiniertes Update der Golden Era von Drum & Bass, TripHop und Postpunk.
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Diesen Oktober steht die Singer-Songwriterin mit dem markanten Gitarrensound wieder mit ihrer eigenen Band auf der Bühne.
