„Tuff Times never last“ von Kokoroko: Harte Zeiten, weiche Alben
Auf das gefeierte Debüt „Could we be more“ folgt nun „Tuff Times never last“. Darauf gönnt sich die Londoner Jazzband Kokoroko ungewohnt viel Gesang – und aus Gedudel werden Hits.
Auf das gefeierte Debüt „Could we be more“ folgt nun „Tuff Times never last“. Darauf gönnt sich die Londoner Jazzband Kokoroko ungewohnt viel Gesang – und aus Gedudel werden Hits.
Das postume Album „The fateful Symmetry“ von Mark Stewart ist keine leichte Kost, aber ein Beweis, wieso er einst von Nick Cave geadelt wurde.
Auf dem fünften Album „Self titled“ wird Kae Tempest atemberaubend hoffnungsvoll. Ein Album für die Jahrescharts.
Auf ihrem sechsten Studioalbum seziert MARINA mal wieder Frauentypen. Neu erfindet sie sich dabei aber nicht.
Ist der Albumtitel eine Finte? Das neue Album von Mavi Phoenix zahlt nur bedingt auf die US-amerikanische Countryfizierung des Pop ein. Dafür werden Männlichkeitsideale bereitwillig durch den Hyperpop-Fleischwolf gedreht.
Seinen Sound lässt Andrew Pekler zwischen Vögeln und Insekten, raschelndem Regenwald und heraufziehenden Gewittern schwitzen. Dennoch klingt das neue Album des Produzenten angenehm fokussiert.
Ohne die Macht der Tarotkarten hätte dieses Album sicherlich anders geklungen. Doch das Schicksal wollte es, dass Oskas zweites Album „Refined Believer“ ein sanftes wird.