
„Stand on my Shoulders“ von Ya Tseen: Alles bordet über
Auf seinem zweiten Album setzt Ya Tseen auf Maximalismus – thematisch und musikalisch. Das ist nicht immer kohärent, aber immer spannend.

Auf seinem zweiten Album setzt Ya Tseen auf Maximalismus – thematisch und musikalisch. Das ist nicht immer kohärent, aber immer spannend.

Eigentlich mag Jörg Tresp keine deutschen Bands. Aber für den spaßigen Grunge von Pabst macht er eine Ausnahme.

Auf „Your Picture“ lassen die Sha La Das Motown-Soul auf Surfpop treffen – ein harmonischer Familienklang im zeitgemäßen Retro-Style.

Kadavars neues Album „K.A.D.A.V.A.R“ setzt als härterer, finsterer Gegenpol zu „I just want to be a Sound“ auf globale Krisenstimmung, massive Gitarren und ein Thrash-Finale.

Wenig deutsche Acts werden so konstant und universell gefeiert wie Kraftklub – mit Recht, wie auch das vierte Album beweist.
Das Trio aus Brooklyn hat einen einzigartigen Sound – kein Wunder, dass es zum Liebling der legendären Tiny-Desk-Redaktion geworden ist. Weiter unten im Beitrag verlosen wir Tickets für die Deutschland-Shows von Forager.


Keaton Henson überrascht auf seinem neunten Album „Parader“ mit 90er-inspiriertem Gitarrenrock, Noise-Ausbrüchen und zärtlicher Akustik.

Infinite Coles verarbeitet auf seinem Debütalbum „SweetFace Killah“ persönliche Konflikte in technisch versierten Raps und verbindet 90er-R’n’B, House und Neosoul.

Viktor Marek und Ashraf Sharif Khan vereinen auf „The Return of the Sufi Dub Brothers“ pulsierende Beats mit virtuosen Sitarmelodien– und alles fügt sich wie ein Puzzle.

Ein Blick auf Money Boys Karriere zwischen Daueroutput, fragwürdiger Relevanz und nostalgischem Kultstatus. Markiert „Futuristic Swagsgiving“ einen Kurswechsel?

Auf ihrem zehnten Album kehren Portugal. The Man zum Postcore-Pop-Sound ihrer größten Erfolge um den Überhit „Feel it still“ zurück.
Das Line-up des MS DOCKVILLE 2026 ist nun vollständig. Und wir verlosen weiter unten im Beitrag Tagestickets für das Festival am Hamburger Elbufer.
