
„The Shieling“ von Fergus McCreadie
Es mag ein Klischee sein, aber die schroffe Schönheit der Natur kann man tatsächlich hören in den Songs des schottischen Pianisten.

Es mag ein Klischee sein, aber die schroffe Schönheit der Natur kann man tatsächlich hören in den Songs des schottischen Pianisten.

Hinter ausladenden Produktionen versteckt Betterov kleine Geschichten. Sein zweites Album „Große Kunst“ erzählt von DDR-Traumata und Post-Wendezeit.

Für sein drittes Album „The Boy who played the Harp“ schlüpft der Londoner Rapper Dave in die Rolle des biblischen Königs David - der Junge, der die Harfe spielte und damit das Böse vertreibt.

Die irische Musikerin verlässt sich auf ihrem neuen Album stärker auf ihren Gesang – doch der Endzeitstimmung tut das keinen Abbruch.

Anfang und Ende zugleich – Tristan Brusch beendet eine langjährige Projektreihe und macht gleichzeitig neugierig auf alles, was noch kommt.
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Diesen Oktober steht die Singer-Songwriterin mit dem markanten Gitarrensound wieder mit ihrer eigenen Band auf der Bühne.


Auf ihrem dritten Album hat Brittney Parks vor allem Spaß auf der Tanzfläche. Dadurch klingt sie weniger ausgefallen – aber nicht weniger unwiderstehlich.

30 Songs setzt Wilco-Frontmann Jeff Tweedy der politischen Dämmerung in den USA entgegen. Was sonst sollte ein Songwriter seines Kalibers tun?

Zwischen Wien und Britpop: Pauls Jets überzeugt mit Ohrwürmern und besingt auf „Morgen sind wir Fantasy“ die Apokalypse.

Von Geschrei über Spoken Word bis hin zu groovy Slowcore – Pile erfinden sich auf „Sunshine and Balance Beams“ mal wieder völlig neu.

Auf „Later than you think“ sucht John Maus nach seinem Seelenfrieden, rechnet mit Antichristen ab und diskutiert die Gegenwart der USA.
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„Dieses Album ist Ausdruck des Wunsches, etwas Echtes zu schaffen – in einer Welt und einer Kunstszene, in der Bequemlichkeit zunehmend Vorrang vor handwerklichem Können hat."
