
„Self Mythology“ von THEMIS: Diebe im Olymp
Mit „Self Mythology“ erklimmen THEMIS die Schultern großer Vorbilder. Und beweisen, wie wacklig es sich dort steht.

Mit „Self Mythology“ erklimmen THEMIS die Schultern großer Vorbilder. Und beweisen, wie wacklig es sich dort steht.

Mit „Unsinking the Cypress“ legt Memory Of Jane sein Debütalbum vor – experimenteller Pop zwischen Thom Yorke und James Blake.

Das in Melbourne beheimatete Trio vereint mit seinem Debütalbum „Now would be a good Time“ Folk und Bitchsm, als hätte June Carter zerrissene Nylons salonfähig gemacht.

Auf ihrem 13. Album „For the People“ ändern die Folkpunker von den Dropkick Murphys nicht viel an ihrer Spielart – doch fordern wie gewohnt eine ganze Menge Änderung in der Gesellschaft ein.

16 Jahre haben Clipse auf ein neues Album warten lassen, doch das Brüderduo Pusha T und Malice zeigt: Beide sind auch heute noch meilenweit voraus, wenn es um HipHop-Handwerk geht. Ist das schon das Rapalbum des Jahres?
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Neues AlbumDer Musiker zeigt sich mit seinem neuen Album „Love myself“ von seiner verletzlichen Seite und berührt mit seinen emotionalen Texten.


Die Folk-Sängerin Colwell veröffentlicht ihr erstes Album – und liefert emotionale Tiefe, getragen von Streichern und atmosphärischen Klängen

So wirklich indie sind We Are Scientists schon lange nicht mehr. Mit ihrem neunten Album „Qualifying Miles“ liefern sie trotzdem grundsoliden Indierock.

Auf das gefeierte Debüt „Could we be more“ folgt nun „Tuff Times never last“. Darauf gönnt sich die Londoner Jazzband Kokoroko ungewohnt viel Gesang – und aus Gedudel werden Hits.

Das postume Album „The fateful Symmetry“ von Mark Stewart ist keine leichte Kost, aber ein Beweis, wieso er einst von Nick Cave geadelt wurde.

Auf dem fünften Album „Self titled“ wird Kae Tempest atemberaubend hoffnungsvoll. Ein Album für die Jahrescharts.
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