- Review
A.A. Williams: Forever blue
In Postrock-Kreisen erwartet man von ihrem Debütalbum schon viel: A.A. Williams kann mit Fug und Recht als Szenegröße beschrieben werden. Aber überzeugt „Forever blue“ auch Außenseiter?
In Postrock-Kreisen erwartet man von ihrem Debütalbum schon viel: A.A. Williams kann mit Fug und Recht als Szenegröße beschrieben werden. Aber überzeugt „Forever blue“ auch Außenseiter?
Große Refrains, krachende Gitarren: Mit ihrem dritten Album bringen DMA‘s das Stadionfeeling nach Hause.
Der dritte Langspieler von Honne ist romantisch wie nie: „No Song without you“ ist allerdings nicht verklärt, sondern ihr bisher stimmungsvollster Release.
Rebel Wizard erklärt dem Heavy Metal seine Liebe – „Magickal mystical Indifference“ ist nicht immer unanstrengend, aber die Arbeit mehr als wert.
Sie sind Superhelden des zeitgenössischen Jazz. Nach 26 Jahren finden Redman, Mehldau, McBride und Blade Zeit für einen Nachfolger zu „MoodSwing“.
Gemeinsam mit Murat & Esma Ertel lockern Compro Oro auf „Simurg“ ihre sonst eher tighten Spannungsbögen: Drone, psychedelische Freakouts und jazzige Jams.
Das vierte Soloalbum des Valdur-Drummers Sxuperion ist ein ungerührter Blick in die abgründige Dunkelheit, nachdem die letzten Sterne ausgebrannt sind.