Sxuperion Omniscient Pulse
Das vierte Soloalbum des Valdur-Drummers Sxuperion ist ein ungerührter Blick in die abgründige Dunkelheit, nachdem die letzten Sterne ausgebrannt sind.

Dass Death Metal am besten ist, wenn er sich nicht in irdischen Sphären abspielt, ist nichts Neues: Blood Incantation etwa haben mit „Hidden History of the human Race“ letztes Jahr einen Meilenstein des Technical Death Metals abgeliefert, der wie die letzten Strahlen eines sterbenden Sonnensystems loderte. Das nunmehr vierte Soloalbum des Valdur-Drummers Sxuperion ist dagegen ein ungerührter Blick in die abgründige Dunkelheit, nachdem der letzte Stern längst ausgebrannt ist.
So einheitlich die Stimmung dabei ist – sie ist natürlich entsprechend finster – so wenig abwechslungsreich ist leider auch die Stilistik: Außer stilgerechtem Death Metal und gelegentlichen atmosphärischen Ambient-Passagen gibt es nicht viel zu hören. Doch lässt Sxuperion gerade den druckvolleren Tracks in Komposition und Produktion reichlich Raum, um ihre Möglichkeiten zur Genüge auszuschöpfen – denn gerade hier, abseits des Lichts, gibt es noch jede Menge zu entdecken.
Omniscient Pulse ist am 14. Juni bei Bloody Mountain Records erschienen.
Musik


Twisted Teens pendeln zwischen Heulen und Heilung
- News

Immer ein Schritt von Streichelt: Mit Melancholie aus der zweiten Reihe
Hörenswert

- Tourneen |
- Live
The Australian Pink Floyd Show 2027 zurück auf der Bühne
The Australian Pink Floyd Show ist zurück.Die aktuelle Show der weltberühmten australischen Coverband lautet „2027 Greatest Hits World Tour“

Hmltd haben ihr drittes Studioalbum Fangs released
Tanzende Vampire, die ihr Spiegelbild suchen: Hmltd meldet sich mit drittem Studioalbum zurück und liefert ein neues elektronisches Konzept.

BEABADOOBEE geht erstmals auf Arenatour
und, ein Gastauftritt und große Arenen: Beababoodee wagt mit ihrem Album „Pylon“ den nächsten Schritt