
„Remixtape“ von Max Tundra: Die Neuauflage einer Vision
Das „Remixtape“ von Max Tundra beweist ein ums andere Mal die visionäre Kraft des Londoners – damals wie heute.

Das „Remixtape“ von Max Tundra beweist ein ums andere Mal die visionäre Kraft des Londoners – damals wie heute.

Agajon veröffentlicht mit „Nag Champa“ eine spannendes Album, das ab und zu eher an eine Compilation erinnert.

„How to grow a Sunflower underwater“ von Alex The Astronaut verhandelt ein wenig überambitioniert die Herausforderungen des Erwachsenwerdens.

Oh Wonder veröffentlichen mit „22 Make“ den zweiten Teil ihres aktuellen Doppelalbums und beweisen sich ihre Liebe.

Auf „Psychoactive Ghosts“ blicken Sorry Gilberto etwas wehmütig in die Vergangenheit – vermeiden es aber rumzunörgeln.
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Neue EPZiemlich genau auf den Tag genau vor einem Jahr haben die Pop-Punker von This Time For Real ihre erste Single „Hanging on“ auf die Welt losgelassen. Die Hamburger:innen sind drangeblieben und legen nun ihre Debüt-EP „Fuck Heartbreak, I’m over it“ nach.


Nina Nastasia verarbeitet auf ihrem neuen Album „Riderless Horse“ die letzten zwei Jahre seit dem Suizid ihres Mannes.

Auf „Infinite Window“ von Kuedo sind die Einflüsse von Trap und modernem R’n’B kaum zu überhören.

Mit dem Debütalbum „Rimini“ bezieht sich das neu gegründete Trio Dina Summer auf die lange Tradition des Italo Disco.

Für ihr neues Album „Found Light“ hat Laura Veirs auch erstmals den Job der Produzentin übernommen.

Calvin Harris teasert sein kommendes Album „Funk Wav Bounces Vol. 2“ an und bereitet uns auf ein wahres Staraufgebot an Künstler:innen vor.
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Streaming-TippDank Master Peace erlebt der Indie-Sleaze der 2000er-Jahre gerade einen zweiten Frühling. Nun zeigt ARTE Concert seine Show vom RBF 2024.
