
„Write your Name in Pink“ von Quinn Christopherson: Queer in Alaska
Es sind die poetischen, sehr persönlichen Texte, die das Debüt „Write your Name in Pink“ von Quinn Christopherson so eindringlich machen.

Es sind die poetischen, sehr persönlichen Texte, die das Debüt „Write your Name in Pink“ von Quinn Christopherson so eindringlich machen.

Meechy Darko von den Flatbush Zombies legt mit „Gothic Luxury“ ein überzeugendes Solodebüt vor, das dennoch einen schalen Nachgeschmack hinterlässt.

Als Au Suisse bauen Morgan Geist und Kelley Polar aus Eingängigkeit und kompositorischen Finessen eine zeitprägende Wegmarke.

Wir Hatten Was Mit Björn überzeugen auf „On the Ruins“ vor allem immer dann, wenn sie sich vom skandinavischen Vocaljazz entfernen.

Zumindest, wer die Heavy-Seite von Long Distance Calling mag, wird das neue Album „Eraser“ feiern.
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Streaming-TippMit seinem jüngsten Album „Wild God“ hat Nick Cave nicht nur die Kritiker zum Schwärmen gebracht. Beim Abschluss-Konzert seiner Tour in Paris feierten 20 000 Fans den Rock-Prediger und seine Band The Bad Seeds. ARTE Concert zeigt nun die ganze Show.


Ein cooler Hit, schöne Balladen, Streicher als Überraschung: Auf „Vök“ von Vök passt alles – und genau das ist das Problem.

„A radiant Sign“ ist ein musikalischer Neuanfang, mit dem Nils Hoffmann mit vielen Featuregästen eine gescheiterte Beziehung verarbeitet.

Auf „Pre Pleasure“ spielt Julia Jacklin ein perfides Spiel, um Herzen und Körper der Zuhörenden zu erobern.

Auf ihrem neuen Album „Bei aller Liebe“ liegt die Dringlichkeit von Muff Potter nicht mehr so sehr im Sound, sondern in den Texten.

„As above, so below“ vom Sampa The Great ist ein positives Album, ohne Kitsch – erfahre hier mehr!
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Festival-BerichtDas international bereits renommierte Mikrofestival SON Estrella Galicia hat dieses Jahr zum ersten Mal in Deutschland stattgefunden. Und es war eine ganzheitliche wie einzigartige Festival-Experience.
