
Back to the roots? Die Alben der Woche
Spirit Adrift bündeln die Geschichte des Heavy Metal in einen runden Sound, beabadoobee versucht das selbe mit dem Grunge, und Laraaji kehrt zum Klavier zurück. Die Alben der Woche.

Spirit Adrift bündeln die Geschichte des Heavy Metal in einen runden Sound, beabadoobee versucht das selbe mit dem Grunge, und Laraaji kehrt zum Klavier zurück. Die Alben der Woche.

beabadoobee hat jede Menge Hype auf ihrer Seite, doch schafft es ihr Debütalbum „Fake it Flowers“, den Erwartungen gerecht zu werden? Muss sie das überhaupt?

Der Ambient- und New-Age-Pionier Laraaji geht zurück zur Quelle und tauscht Komplexität gegen kurze, improvisierte melodische Klavierläufe.

Culk veredeln ihren Sound und attackieren patriarchale Strukturen. So poetische und wichtige war deutschsprachige Musik lange nicht mehr.

Das Tingvall Trio stellt auf seinem siebten Studioalbum die rhythmischen Elemente ins Zentrum des Geschehens.

Hugar reduzieren die Stücke auf „The Vasulka Effect“ auf elementare Gesten – ein treuer Begleiter für den einsamen Pandemie-Winter.

Mit elektronischen Versionen aus Dark Wave, Dance und Experimenten mit Sounds setzte sich da neue Album von Kitty Solaris zusammen.

Zehn Jahre nach Veröffentlichung ihrer letzten Platte „Diamonds“ liefert die Fusionrock-Formation Kraan zein neues Studioalbum.

„Quiet Places“ ist das erste neue Album von Andreas Vollenweider seit elf Jahren. Im Mittelpunkt steht aber eine Cellistin.

Mit ihrer 14. CD „Der Baum vor meinem Fenster“ überreicht uns Susan Weinert ein Abschiedsgeschenk. Im März 2020 ist die sympathische Gitarristin verstorben.