- Review
The War On Drugs: Live Drugs

Live Drugs | Super High Quality Records
RETROROCK Für das erste Livealbum von The War On Drugs hat Adam Granduciel nicht einfach nur ein Konzert mitgeschnitten, sondern Aufnahmen aus seinem mehrere Jahrzehnte umfassenden Archiv zusammengestellt: Neben dem Warren-Zevon-Cover „Accidently like a Martyr“ gibt es mit „Buenos Aires Beach“ sogar einen Song vom Debüt aus dem Jahr 2008. Höhepunkte sind aber die Beiträge aus seinem Meisterwerk „Lost in the Dream“: Es ist ein Gänsehautmoment, wenn 20 000 Fans die Gitarrenmelodie von „Under the Pressure“ mitsingen, und „An Ocean in between the Waves“ entpuppt sich als perfekter Opener. Aber selbst die Aussöhnung mit dem zu glatten und zu großgestigen Album „A deeper Understanding“ gelingt: „Strangest Thing“ überzeugt hier mehr als in der Studioversion. cs
Musik


Too close for Running - Aron!

Ansingen gegen die Angst: Lael Neale geht auf Tour
Hörenswert

- Storys
Frei und radikal: Actress verneigt sich vor den Geistern der Avantgarde

Shygirl ist zurück: Neues Album Swallow! erscheint im November
Die Londoner Künstlerin, zuletzt Support-Act auf Troye Sivans und Charli xcxs „Sweat“-Tour, legt das Erscheinungsdatum ihres neuen Albums vor und startet die neue Ära mit einem kinoreifen Musikvideo.

The fatal Flaw: Paris Palomas Schlacht gegen KI und Patriarchat
Paris Paloma kämpft auf „The fatal Flaw“ gegen KI in der Kunst und patriarchale Systeme. Ein Album wie ein Kampfschrei, der nicht loslässt.
