„Weites Land“: Gewalt? Doch nicht im wilden Westen!
Es geht um Rinder, Land, Wasser, Frauen und die Konflikte, die daraus entstehen, in diesem Edelwestern bei Arte mit Gregory Peck, Charlton Heston und Jean Simmons.
„Weites Land“ läuft am 19. April bei Arte und ist bis 18. Mai in der Arte-Mediathek zu finden.
James McKay (Gregory Peck), ein Reedersohn aus Baltimore, kommt nach San Rafael, um die Ranchertochter Pat Terrill (Carroll Baker) zu heiraten. Ihr Vater, Major Terrill, Herr über 10.000 Rinder, schätzt den künftigen Schwiegersohn; sein Verwalter Steve Leech (Charlton Heston) dagegen sieht in McKay einen unerwünschten Nebenbuhler, denn Leech liebt Pat ebenfalls. Bei McKays erster Ausfahrt mit Pat erlaubt sich Buck Hannassey einen bösen Scherz mit dem Gast des Majors. Terrill will den Hannasseys daraufhin eine Lektion erteilen; McKay ist dagegen, weil er Gewalt für kein geeignetes Mittel hält, um Probleme zu lösen.
Zwischen dem Major und dem alten Rufus Hannassey besteht jedoch seit langem eine erbitterte Feindschaft. Denn beide sind erpicht auf ein Stück Land, Big Muddy genannt, das wegen des Wasservorkommens äußerst wertvoll ist. Es gehört Julie Maragon (Jean Simmons), der Lehrerin von San Rafael. Als sie McKay kennenlernt, finden sich beide sofort sympathisch. Julie erklärt sich bereit, Big Muddy an McKay zu verkaufen, zumal dieser sich verpflichtet, auch Hannasseys Vieh Zugang zu der Wasserstelle zu gestatten. Damit bringt er eine dramatische Entwicklung in Gang …