
Tango on fire
Als Teenie hat der Akkordeonist Vincent Peirani den Tango gehasst. Doch im Verbund mit Emilie Parisien erkundet der Franzose bei dieser Musik jetzt ganz andere Gefühlslagen.

Als Teenie hat der Akkordeonist Vincent Peirani den Tango gehasst. Doch im Verbund mit Emilie Parisien erkundet der Franzose bei dieser Musik jetzt ganz andere Gefühlslagen.

Ein Album, kein Mixtape: Trotz Nubya Garcias Broken-Beat-, Soul-, Dub- und afro-diasporischen Einflüssen wirkt „Source“ wie aus einem Guss.

Roy Ayers hält sich auf „JID002“ mit atmosphärischen Vibes-Einsprengseln im Hintergrund. Retro und doch zeitgemäß – ganz groß.

Otis Sandsjö und Petter Eldh nennen ihre Musik „Mauerpark Liquid Jazz“. Dabei ist ihr Jazz viel zu komplex, um zwischen Kiffern und Skatern zu spielen.

Sie sind Superhelden des zeitgenössischen Jazz. Nach 26 Jahren finden Redman, Mehldau, McBride und Blade Zeit für einen Nachfolger zu „MoodSwing“.
Das Trio aus Brooklyn hat einen einzigartigen Sound – kein Wunder, dass es zum Liebling der legendären Tiny-Desk-Redaktion geworden ist. Weiter unten im Beitrag verlosen wir Tickets für die Deutschland-Shows von Forager.


Das neue Jerry Granelli Trio widmet sich den bekannten Songs und gibt ihnen einen frisch-improvisatorischen Anstrich – diese Musik kennt kein Alter.

Die Kompositionen von Misha Mullov-Abbado stecken voller Überraschungen, abwechselnd lebhaft und melancholisch. Ihre funkensprühende Freude ist ansteckend.

Ausufernde, langsam glühende Jams, über die Kahil El’Zabar seine Spoken-Word-Predigten hält: Empfindsames Teamplay und erhabene Gelassenheit.

„Swallow Tales“ ist John Scofields lang geplante Verneigung vor Steve Swallow: zwar nicht überraschend, aber herrlich Old School und sehr, sehr lässig.

Gary Bartz steht weiterhin für großartigen Soul-Jazz und Fusion: funky und anspruchsvoll zugleich, smooth wie ein Pop-Tune.
Das Line-up des MS DOCKVILLE 2026 ist nun vollständig. Und wir verlosen weiter unten im Beitrag Tagestickets für das Festival am Hamburger Elbufer.
