
- Review
Verneri Pohjola: The Dead don’t dream
Wie schon den Vorgänger spielte Verneri Pohjola „The Dead don’t dream“ mit alten Bekannten ein. Komplex und zugänglich, elegant und wunderbar durchhörbar.

Wie schon den Vorgänger spielte Verneri Pohjola „The Dead don’t dream“ mit alten Bekannten ein. Komplex und zugänglich, elegant und wunderbar durchhörbar.

Auf ihrem zweiten Album widmet sich das Ensemble aus Chicago den Gedichten und Manifesten großer afroamerikanischer Poeten. Da darf Politische Musik auch mal schmerzen.

Bissige Breakbeats und armenische Skalen: „21“ ist das Resultat einer lustvollen East meets West-Fusion.

Auf ihrem zweiten Album erweitern Der Weise Panda ihr musikalisches Klangspektrum – und wissen noch immer zu überraschen.

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Jeff Parker begann seine Karriere in der Experimental-Szene von Chicago. Mit seinem neuen Album stößt er in zugänglichere Gefilde vor – und behält sich trotzdem seine Weirdness bei.


Nicht von den Sonderzeichen abschrecken lassen: Lyder Øvreås Røed ist eine ganz große Entdeckung.

Der schwedische Pianist Jacob Karlzon hat schon viele seiner Träume verwirklicht. Doch ein etwas ungewöhnlicher Wunsch ist noch offen …

Die Musik von The Comet is Coming ist von feierlicher Kraft – rave against the idiots!
Das Haldern Pop gilt als eines der Tastemaker-Festivals in Deutschland. Wir haben mit Gründungsmitglied Stefan Reichmann über die Historie des Festivals gesprochen – und verlosen darüber hinaus auch noch Tickets!
