- Krimi
„Der Dschungel von Budapest“ von Jerome P. Schaefer: An der schönen grauen Donau
Jerome P. Schaefer verdichtet mit „Der Dschungel von Budapest“ die beklemmende Tristesse der Nachwendezeit auf 150 Seiten zu einem kleinen Hardboiled-Juwel.
Jerome P. Schaefer verdichtet mit „Der Dschungel von Budapest“ die beklemmende Tristesse der Nachwendezeit auf 150 Seiten zu einem kleinen Hardboiled-Juwel.
Wer hat in einer mormonischen Vielehe die Hosen an? Catherine Quinn spielt in „Drei Witwen“ mit Vorurteilen und lässt einen Zickenzwist blutig eskalieren …
Die schottische Krimiautorin Denise Mina blickt in ihrem Noir „Totstück“ auf das verarmte Glasgow der 1980er Jahre zurück.
Die polnische Autorin Kaja Malanowska bildet in ihrem elegant verhangenen Krimidebüt „Nebeltage“ die gesellschaftlichen Folgen des sozialen Wandels in ihrem Heimatland ab.
Gegen das Einerlei im Krimigenre: Mit „Drag Cop“ lässt Candas Jane Dorsey eine quietschgrelle LGBTQIA*-Truppe los.
Mit dem sechsten Band der Danowski-Reihe hinterfragt Till Raether, ob eine Krimiserie wirklich noch eine Ermittlung braucht.
Spannender kann das Jahr nicht beginnen: Die besten Krimis im Januar 2022 mit Candice Fox, Attica Locke und Till Raether.