Baran Kok, Ikkimel und mehr bei Benefizkonzert nach Anschlag auf CSD
Baran Kok, Herbert Grönemeyer, Ikkimel, Apsilon und viele weitere Künstler:innen wollen ein Zeichen gegen queerfeindliche Gewalt setzen.

Am 18. August wird es richtig laut: Der Rapper Baran Kok ruft ein Benefizkonzert mit dem Titel „Fresse auf für queere Freiheit“ ins Leben. Als Zeichen gegen queerfeindliche Gewalt und in Gedenken an die Opfer des Anschlags des Berliner CSD. Baran Kok und 15 weitere Künstler*innen, wie Herbert Grönemeyer, Ikkimel, Badmómzjay, Juju, Apsilon, Blond, Ebow, Domiziana, Ceren, Soho Bani werden auf der Bühne stehen. Moderiert wird der Abend von Barbie Breakout.
Der Anschlag auf den CSD war ein Angriff auf Freiheit und Selbstbestimmung. Die Künstler:innen wollen dem Hass und der Einschüchterung etwas entgegensetzen und Haltung zeigen. Sie wollen laut werden für eine offene und diverse Gesellschaft. Das Konzert soll Menschen vereinen und ihnen die Möglichkeit geben, sich solidarisch zu zeigen. Baran Kok schreibt auf Instagram: „Das ganze Gelaber bringt NIX, ohne Spenden“. Das Konzert ist bereits ausverkauft, jedoch gibt es im Ticketshop trotzdem die Möglichkeit zu spenden. Die Erlöse des Abends werden an die Schwulenberatung Berlin, sowie an CSDs im ländlichen ostdeutschen Raum gespendet.
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