Benjamin Clementine: At least for now
Benjamin Clementine wird dank seines Debüts zum Phoenix aus der Gosse.
Er war eine Weile obdachlos und spielt inzwischen in den großen Hallen: Der junge Londoner Sänger und Pianist Benjamin Clementine (24) ist der Phönix aus der Gosse.
Auf seinem sensationellen Debütalbum „At least for now“ inszeniert der Mann, der als Referenzen Antony, Erik Satie und Luciano Pavarotti nennt, seine von Streicher- und Klavierakkorden getragenen Songs mit der Dynamik einer Oper.
Thematisch geht es vor allem um die entbehrungsreiche Zeit in Paris, wo er als Metromusiker gestrandet war – und diese musikalische wie textliche Kraft macht das Album zu den besten des Jahres.
Musik


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