Common: A beautiful Revolution Pt. 1

Loma Vista Recordings
HIPHOP Wie zahllose andere amerikanische Künstler*innen ist auch Common unzufrieden mit dem Status quo, mit Rassismus, systematischer Unterdrückung, Ausbeutung. Doch wo Kolleg*innen wie Run The Jewels dieses Jahr wütender klangen als je zuvor, ruft der Rapper aus Chicago auf seinem neuen Projekt zur schönen, gewaltlosen, liebevollen Revolution auf. Entsprechend sanft schmeicheln viele Tracks, die vorrangig von einer Liveband eingespielt wurden. Die sonnigen Jazzvibes erinnern an frühere Projekte wie Commons vorrangig von Kanye West produzierten Klassiker „Be“, und es findet sich mehr als eine Anspielung auf Commons alten Kumpel. Doch Common ist im Gegensatz zu Ye nicht nur der bessere Rapper, sondern auch einer von den Guten geblieben – bis auf eine verunglückte Impfskeptiker-Zeile („Fallin’“) bleibt er der Conscious Rapper, den man problemlos seiner Oma vorspielen kann. Die wird sich auch über das minutenlange Mundharmonikasolo freuen, das „Courageous“ abschließt und „A beautiful Revolution Pt. 1“ für kurze Zeit in Folkgefilde entführt. mj
Musik


Twisted Teens pendeln zwischen Heulen und Heilung
- News

Immer ein Schritt von Streichelt: Mit Melancholie aus der zweiten Reihe
Hörenswert

- Tourneen |
- Live
The Australian Pink Floyd Show 2027 zurück auf der Bühne
The Australian Pink Floyd Show ist zurück.Die aktuelle Show der weltberühmten australischen Coverband lautet „2027 Greatest Hits World Tour“

Hmltd haben ihr drittes Studioalbum Fangs released
Tanzende Vampire, die ihr Spiegelbild suchen: Hmltd meldet sich mit drittem Studioalbum zurück und liefert ein neues elektronisches Konzept.

BEABADOOBEE geht erstmals auf Arenatour
und, ein Gastauftritt und große Arenen: Beababoodee wagt mit ihrem Album „Pylon“ den nächsten Schritt
